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Holzapfel und Rehling
Neues von Früher

Dorfgeschichten und widerspenstige Musik

Neues von Früher…
führt in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht!
Schauplatz dieser wahren und durchlebten Begebenheiten ist ein kleines Dorf in der Nähe von Wasserburg am Inn.

Die Geschichten:
Rehlings Kindheits- und Jugend-Erinnerungen, im Dialekt derb-fein gezeichnet, kurz und knapp, genau hingeschaut, einfach und bildstark!
Momente voller Tragik, Komik und Humor!
Erinnerungen ohne Wehmut, die ihre Kraft aus der Einfachheit von Sprache und Erlebnis schöpfen.

Die Musik:
Ein hochsensibles, zeitgenössisches Klanggeflecht  –  rockig,  jazzig, experimentell und  in direkter Verbindung zu den Geschichten.

Die Akteure:
Peter Holzapfel Posaune, Gitarren, Backblechkoto, Melodica, Electronics, Stimme
Erwin Rehling Geschichten, Schlagzeug, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum, Glocken

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Anthoff liest …

Geschichten zur Winterzeit

Gerd Anthoff » Sprache

Erwin Rehling » Schlagzeug, Kuhglocken, Steinspiel, Marimba, Schellenbaum

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Kann man im Winter überhaupt mit der Achterbahn fahren? Ja, sagt Anthoff und es geht auf und ab, mit jähen Wendungen, kurzen Erholungspassagen, die nur Vorbereitung für den Sturz ins Bodenlose sind, der wiederum in wohliger Freude endet.
Da spielt der Knabe Oskar Maria Graf in der winterlich warmen Großmutterstube, da beschreibt Robert Walser fein säuberlich und akribisch den Schnee – und beide Autoren lassen ihre Idylle im Erschrecken enden. Umgekehrt beobachtet Theodor Fontane eine armselige Szene im vorweihnachtlichen London und träumt sich ein versöhnliches Ende. Die Abgründe bei Siegfried Lenz kommen langsam und stoisch daher und enden auch so. Die Geschichte von Hans Bergel mündet in einen einzigen Jubel, der ein ganzes Leben lang anhält, Rainer Maria Rilke und Selma Meerbaum-Eisinger steuern leise Poesie bei, genau wie Jan Wagner, dessen Text jedoch rätselhaft verstörend ist. Kurt Tucholsky ist für die feine Ironie zuständig und Alf Proysen ist im besten Sinne einfach nur kindisch.
All diese winterlichen Extreme und Gefühle werden von Erwin Rehling an Schlagzeug, Steinspiel, Glocken oder Bassmarimba zusammengehalten und weitergesponnen. Musik am Schlagzeug? Oh ja, das geht!

Gerd Anthoff wurde einem breiten Publikum vor allem durch seine Rolle als der zwielichtige Bauunternehmer Toni Rambold in der inzwischen klassischen Sat1-Serie „Der Bulle von Tölz“ bekannt. In der ZDF-Reihe „Unter Verdacht“ spielte er an der Seite von Senta Berger den charmant durchtriebenen Kommissariatsleiter Dr. Claus Reiter. Für diese Rolle erhielt er 2003 den Adolf-Grimme-Preis. Darüber hinaus wirkte er in erfolgreichen BR-Fernsehserien wie „Löwengrube“, „Hausmeister“, „Cafe Meineid“ oder „Kaiser von Schexing“. Theaterstationen waren die Münchner Kammerspiele, das Volkstheater und das Gärtnerplatztheater in München, die Salzburger Festspiele. Bis 2011 war er Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel. Er arbeitete mit so bedeutenden Regisseuren wie Ingmar Bergmann, Dieter Dorn, Hans Lietzau, Hans Neuenfels und vielen anderen.

Erwin Rehling ist vielseitiger Schlagzeuger und Perkussionist. Er war in den 1980/90er Jahren mit den legendären Volksmusikanarchisten „Die Interpreten“ unterwegs und gründete 2002 das Weltmusik-Duo „Hammerling“. Seit 1998 ist er Teil des Krimiprojekts „Mörderisches Bayern“ mit Udo Wachtveitl. Mit dem Programm „Neues von Früher – Dorfgeschichten und widerspenstige Musik“ ist er aktuell im Duo mit Peter Holzapfel auf Tour.

Hammerling
Goes Maroc

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HAMMERLING Goes Maroc Live im Jazzit, Salzburg (19.09.2013)
drei hinterfotzig-skurrile Filme
auf youtube
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Heinrich von Kleist –
Das Erdbeben in Chili

proT

Was sind “Kleine Raumschiffe, local heroes”

(OR 5.1.1) – live-film – 07. Juli 2000

Der live-film „Was sind „Kleine Raumschiffe, local heroes“ (OR 5.1.1)“ entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt „Die vier Simulations-Flüge. 1. Flug: Was sind „Kleine Raumschiffe, local heroes“ (OR 5.1.1)“ in München am 07. Juli 2000, 20:47:00 bis 22:46:00 Uhr in einem Kellergewölbe in den Einsteinhallen, München in 4 Fasen à 28 Minuten: 1. Fase: Das Simulations-Raumschiff – 2. Fase: Start-Mengen-Test – 3. Fase: Grosser-Bewegungsmengen-Test – 4. Fase: Steppen-Landung.

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proT

Was sind “intercity-space-shuttles”

(OR 5.1.2) – live-film – 14. Juli 2000

Der live-film „Was sind „intercity-space-shuttles“ (OR 5.1.2)“ entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt „Die vier Simulations-Flüge. 2. Flug“: „Was sind „intercity-space-shuttles“ (OR 5.1.2)“ in München am 14. Juli 2000, 20:47:00 bis 22:15:00 Uhr in einem Kellergewölbe in den Einsteinhallen, München in 3 Fasen à 28 Minuten: 1. Fase: Balance-Bänder-Test – 2. Fase: Spezial-Tonmengen-Verdichtungs-Test – 3. Fase: city-landing.

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proT

Was sind “intercontinental-space-shuttles”

(OR 5.1.3) – live-film – 21. Juli 2000

Der live-film „Was sind „intercontinental-space-shuttles“ (OR 5.1.3)“ entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt „Die vier Simulations-Flüge. 3. Flug“: Was sind „intercontinental-space-shuttles“ (OR 5.1.3) in München am 21. Juli 2000, 20:47:00 bis 21:43:00 Uhr in einem Kellergewölbe in den Einsteinhallen, München in 7 Fasen à 7 Minuten: 1. Fase: Anfang – 2. Fase: Start-Mengen-Test – 3. Fase: Balance-Bänder-Test – 4. Fase: Grosser-Tonmengen-Test – 5. Fase: Geheim-Agentin-Stewardess – 6. Fase: Internet-Pathosse – 7. Fase: Netz-Landung.

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proT

Was sind “Geister-Raum-Schiffe, space-labs”

(OR 5.1.4) – live-film – 28. Juli 2000

Der live-film „Was sind „Geister-Raum-Schiffe, space-labs“ (OR 5.1.4)“ entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt „Die vier Simulations-Flüge. 4. Flug“: Was sind „Geister-Raum-Schiffe, space-labs“ (OR 5.1.4) in München am 28. Juli 2000, 20:47:00 bis 21:43:00 Uhr in einem Kellergewölbe in den Einsteinhallen, München in 7 Fasen à 7 Minuten: 1. Fase: Vorstellung – 2. Fase: Prolog – 3. Fase: Anfangs-Pathosse – 4. Fase:; Übergang – 5. Fase: Weitermachen – 6. Fase: Unendlichkeit – 7. Fase: Geister-Landung.

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Neues von Früher.
Holzapfel und Rehling.

Neues von Früher führt in eine kindliche Welt aus heutiger Sicht!
Schauplatz dieser wahren und durchlebten Ereignisse aus den sechziger Jahren ist ein kleines Dorf in Oberbayern, in dem Rehling aufwuchs, wo jeder jeden kannte, wo es Anteil nehmende Nachbarschaft gab, der Spielplatz für die Kinder eine weitgehend intakte Natur. Die scheinbare Idylle birgt Momente voller Tragik, Komik und Humor!